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Presse Aussendungen

Fixstart im Parlament gesichert:

Klimavolksbegehren reicht ein

Mit über 114.000 Unterschriften reicht das Klimavolksbegehren ein und hat bereits genügend Unterschriften für eine verbindliche Behandlung im Parlament.

„Wir machen kein Volksbegehren um des Volksbegehrens willen, sondern um Veränderung herbeizuführen. Die fossile Abhängigkeit, die uns unsere Natur und unsere Gesundheit kostet, muss endlich beendet werden“, sagt Katharina Rogenhofer, Sprecherin des Klimavolksbegehrens.

 

„Wir haben ein Recht auf eine intakte Umwelt, heute und in Zukunft“, führt Rogenhofer weiter aus.

 

„Unser Steuergeld, das im Moment in klimaschädigende Förderungen fließt, muss stattdessen fair und nachhaltig eingesetzt werden und bei den Menschen ankommen”, schließt Rogenhofer.

Wien (OTS) – (Wien, 04. März 2020) Ein Erfolg nach dem anderen: Noch bevor das Datum der Eintragungswoche feststeht, hat das Klimavolksbegehren über 100.000 Unterschriften erreicht. Die Forderungen wurden bereits zum Teil ins Regierungsprogramm aufgenommen. Kein Volksbegehren zuvor war so schnell auf politischer Ebene verankert.

Jetzt zählt die Umsetzung. Die Forderungen sind konkretisiert und in präzise Handlungsaufträge an das Parlament umgewandelt. „Wir machen kein Volksbegehren um des Volksbegehrens willen, sondern um Veränderung herbeizuführen. Die fossile Abhängigkeit, die uns unsere Natur und unsere Gesundheit kostet, muss endlich beendet werden“, sagt Katharina Rogenhofer, Sprecherin des Klimavolksbegehrens.

Gemeinsam für das Klima

Die Hürde für das Parlament ist bereits vor der Eintragungswoche überwunden. Das ist vor allem den über 700 Menschen zu verdanken, die allesamt ehrenamtlich für das Klima arbeiten. Junge Menschen engagieren sich, besorgte Eltern, die am Abend neben 40-Stunden-Jobs Flyer verteilen und Großeltern in ihrer Pension widmen ihre Freizeit dem Klima und kämpfen gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft.

„Wir haben ein Recht auf eine intakte Umwelt, heute und in Zukunft“, führt Rogenhofer weiter aus. Dazu zählt auch eine saubere Wirtschaft mit zukunftsfähigen Arbeitsplätzen und erneuerbaren Energieträgern. Es muss allen Menschen ermöglicht werden, klimafreundlich zu leben. “Unser Steuergeld, das im Moment in klimaschädigende Förderungen fließt, muss stattdessen fair und nachhaltig eingesetzt werden und bei den Menschen ankommen”, schließt Rogenhofer.

Breite Allianz zum Klimaschutz

Der Druck, die Forderungen umzusetzen kommt direkt aus der Bevölkerung. Es hat sich eine breite Allianz zum Klimaschutz gebildet. Das Klimavolksbegehren kann auf die Unterstützung von zahlreichen Organisationen und Prominenten zählen. Menschen, die in der Land- und Forstwirtschaft tätig sind, viele Glaubensgemeinschaften, Jugendorganisationen, vorausschauende Betriebe, gemeinnützige Initiativen – sie alle ziehen mit dem Klimavolksbegehren an einem Strang für eine gute Zukunft in Österreich.

Wer noch nicht unterschrieben hat, kann das noch in der Eintragungswoche tun. Die Bevölkerung hat den Auftrag an die Politik klar gemacht. Es liegt an ihr, ob sie den Forderungen der Menschen nachkommt, oder weiterhin durch Nichts-Tun und kosmetische Maßnahmen die Klimakrise befeuert.

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Klima­volks­begehren allgemein

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In diesem Presse-Kit sind alle allgemeinen Informationen zum Klima­volks­begehren zu finden. Solltet ihr noch zusätzliche Fragen haben, stellt diese gerne direkt an uns unter presse@klima­volks­begehren.at

Katharina Rogenhofer

Das Herz & Hirn des Klima­volks­begehrens

Biografie und Fotos sowie Informationen zu Katharina findet ihr in diesem Pressekit. Solltet ihr noch zusätzliche Fragen haben, wendet euch gerne direkt an uns unter presse@klima­volks­begehren.at